2026
Von der Idee zur belastbaren Grundlage
Eine belastbare Grundlage steht – der große Realitätstest beginnt.
Im März 2026 fasste eine umfangreiche Bedarfszusammenstellung alles zusammen, was die Jahre zuvor im Konvent erarbeitet worden ist: eine geordnete, belastbare Grundlage – kurz bevor der eigentliche Realitätstest beginnt.
Aus Bildern, Workshops und Fachwerkstätten war ein zusammenhängendes Bild geworden: der künftige Klausurbereich, die vorrangigen Nutzungen, die baulichen Leitplanken. Was fehlt, ist der Beweis, dass es sich auch bauen und finanzieren lässt.
Der nächste Schritt: die Machbarkeitsstudie
Sie ist der eigentliche Realitätstest. Verschiedene Wege werden nach Qualität, Kosten, Risiko und Flexibilität verglichen, bevor gebaut wird. Aus ihr soll ein Gesamtkonzept entstehen.
Planen für zwei Zukünfte – mit einer größeren und einer kleineren Gemeinschaft zugleich.
Was offen bleibt
Die Richtung der Öffnung steht fest, die konkreten Partner noch nicht. Gespräche mit Interessenten laufen – als Prüfstände, nicht als Zusagen. Die Dokumentation wird diesen Test in den kommenden Einträgen weitererzählen.
Übertragbare Frage
Wie prüft man viele attraktive Möglichkeiten an einem einzigen Maßstab – dem eigenen Wesen – statt an ihrem Ertrag, und wie hält man die Tür dabei bewusst nur halb offen?
Quellen · Bedarfszusammenstellung (März 2026). Mitnutzungsgespräche zum Stand März 2026 ausdrücklich noch nicht abgeschlossen.
