Von der Idee zur belastbaren Grundlage

Im März 2026 fasste eine umfangreiche Bedarfszusammenstellung alles zusammen, was die Jahre zuvor im Konvent erarbeitet worden ist: eine geordnete, belastbare Grundlage – kurz bevor der eigentliche Realitätstest beginnt.

Vier Wege, ein Maß: Wie die Abtei ihre künftigen Nutzungen schärfte

Forschung ja – aber kein Campus. Gäste ja – aber kein Hotel. Wohnen ja – aber nicht auf Dauer. Zu jedem Weg gehört ein „Ja, aber so nicht“.

Gemeinsam entscheiden – auch, was man nicht will

Im September 2023 sitzt der ganze Konvent zwei Tage lang über einer Frage: Was könnte in einem Haus, das zu groß geworden ist, künftig neben dem klösterlichen Leben Platz finden?

Sehen, was ist: Die Bestandsaufnahme, mit der alles anfing

Bevor irgendjemand über Umbau, Nutzungen oder Förderung sprach, tat die Gemeinschaft etwas Einfaches und zugleich Mutiges: Sie sah genau hin.

Ein Ja mit vielen Mitspielern: Die Förderzusage

Bauherrin bleibt die Gemeinschaft, antragstellend ist die Stadt, zuständig sind Oberfinanzdirektion und Bundesinstitut. Wie behält man die Urheberschaft an der eigenen Zukunft, wenn so viele mitentscheiden?